Lasse Lührs: That’s me!

Lasse Lührs bei der EM in München (Foto: DTU/Petko Beier)
Lasse Lührs bei der EM in München (Foto: DTU/Petko Beier)

Lasse Lührs ist nicht nur amtierender Deutscher Meister auf der Sprintdistanz, er sicherte sich 2022 in der Gesamtwertung der World Triathlon Championship Series (WTCS) auch den neunten Platz. Mit Top-Leistungen möchte sich der Wahl-Bonner bereits in diesem Jahr für Paris 2024 empfehlen. Und weil der 27-Jährige im Rahmen des kurzweiligen Gesprächs ziemlich selbstbewusst auftrat, porträtiert sich Lasse Lührs nun selbst.

WIE ALLES BEGANN

In meinem Heimatort Wingst findet alle zwei Jahre ein Schülertriathlon für die Schulen der Umgebung statt. Teilnehmen durften damals alle Kinder ab der zweiten Klasse – ein Riesenereignis und ein großer Spaß für alle Teilnehmenden. Da ich bereits mit acht Jahren viel Sport getrieben habe, gewann ich bei diesem ersten Schultriathlon auf Anhieb. Auch wenn ich mit großer Freude und Engagement über viele Jahre Fußball und Tennis spielte sowie zum Schwimmen und Turnen ging, war die Leidenschaft zum Triathlon entfacht. Allerdings durfte man erst mit zehn Jahren zum regelmäßigen Triathlontraining meines Heimatsvereins gehen und an Wettkämpfen teilnehmen. So trainierte ich in diesen zwei Jahren neben den bereits genannten Sportarten selbstständig Laufen und Radfahren. Ab meinem zehnten Geburtstag nahm ich endlich am Vereinstraining und an Wettkämpfen der Schüler Nord-Cup-Serie teil. Ich verbesserte mich stetig und gewann die Serie mehrere Jahre hintereinander. Um mich sportlich weiterentwickeln zu können, entschied ich mich, auf ein Sportinternat zu gehen.

POTSDAM anstatt JENA

Mit 14 Jahren begann ich, mich umzuschauen, welches Sportinternat für mich infrage kam. Ursprünglich hatte ich Jena im Visier – dort ging ein älterer Triathlet aus meiner Region ins Sportinternat und trainierte unter Klaus-Peter Justus, dem Vater von Steffen Justus. Potsdam kam erst zu dem Zeitpunkt ins Spiel, als bekannt wurde, dass das Jenaer Internat zum neuen Schuljahr seine Pforten für Triathleten schloss. Ich bin sehr dankbar, dass mich meine Eltern – damals wie heute meine größten Unterstützer – mit 14 Jahren nach Potsdam haben ziehen lassen, auch wenn ihnen das sicherlich nicht leichtgefallen ist. Das Konzept der in Potsdam umgesetzten Sportförderung für Schülerinnen und Schüler war für mich nicht nur gänzlich neu, ich war geradezu überwältigt von der Ausstattung der Sportstätten und den dortigen Trainingsmöglichkeiten. Aus dem Staunen kam ich gar nicht mehr heraus. Was mich außerdem sehr begeisterte, war das Training neben bekannten Triathleten wie dem Olympiateilnehmer Christian Prochnow und U23-Weltmeister Franz Löschke. Die kurzen Wege vor Ort inklusive der Trainingsmöglichkeiten im Freiwasser sowie auf dem Rad durch das Potsdamer Umland waren optimal. Noch heute bin ich sehr dankbar dafür, dort unter besten Bedingungen trainiert haben zu dürfen. Aus den anfänglich zweiwöchigen Heimfahrten in die Wingst wurden dann recht schnell Besuche im Abstand von vier bis acht Wochen. Ich gebe zu, dass ich ab und an mit Heimweh zu kämpfen hatte. Glücklicherweise war unter uns Sportlern der Zusammenhalt im Internat sehr stark. Schnell fand ich Anschluss und neue Freunde, quasi meine Ersatzfamilie. Insgesamt verbrachte ich von 2010 bis zu meinem Abitur 2016 sechs schöne Jahre in Potsdam, um danach woanders Erfahrungen zu sammeln.

ALICANTE

Auch wenn ich eigentlich nach Saarbrücken wechseln wollte, überwog bei mir der Wunsch, mich abseits der in Deutschland üblichen Wege in einer fremden Umgebung sportlich weiterzuentwickeln. Ich wollte ein anderes Trainingskonzept kennenlernen, neue Erfahrungen machen und mich neuen Herausforderungen stellen. Über die Bundesliga lernte ich einen Triathleten aus Alicante kennen, der von der dortigen Trainingsgruppe in den höchsten Tönen schwärmte. Nach einem Europacup-Rennen in Madrid reiste ich an die Costa Blanca und verschaffte mir vor Ort einen persönlichen Eindruck. Auf Anhieb verstand ich mich mit den weiteren Athletinnen und Athleten und war von der Philosophie des Trainers überzeugt. Das schöne Wetter tat sein Übriges, und wenige Wochen später wohnte ich bereits Alicante. Ich wagte den Schritt in die große weite Welt. Den ursprünglichen Gedanken, nach zwölf Monaten meinen sportlichen Lebensmittelpunkt dann doch an den Olympiastützpunkt Saarbrücken zu verlegen, verwarf ich recht schnell. In Südspanien fühlte ich mich nicht nur sehr wohl, auch der Abstand zu Deutschland und den nicht ganz reibungslosen Umstrukturierungen innerhalb des Elitebereichs der DTU nach den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro tat mir gut. Schlussendlich wurden aus dem geplanten Jahr in Alicante insgesamt fünf Jahre.

„Only those, who will risk going too far, can possibly find out, 
how far one can go“

T. S. Eliot 

COVID-19

Nach der nahezu komplett ausgefallenen Saison 2020 und den um ein Jahr verschobenen Olympischen Spielen in Tokyo lag im Jahr 2021 mein Hauptaugenmerk auf dem Qualifikationsrennen am 26. Mai in Kienbaum. Alles war auf diesen einen Tag ausgerichtet, an dem ich in keiner Disziplin meine Leistung abrufen konnte. Die von meinem Trainer und mir gewählte Vorbereitungsstrategie war, rückblickend betrachtet, für das sehr kurze Qualifikationsformat mit Dauerleistungscharakter schlichtweg falsch. Die auf Schnelligkeit und hohe Intensitäten ausgerichteten Trainingsschwerpunkte für gerade einmal 20 Minuten Wettkampfzeit wirkten sich leider auch auf die verbleibenden Sprint- und Kurzdistanzrennen der Saison negativ aus. Ohne die benötigte Trainingsgrundlage war ich einfach nicht konkurrenzfähig. Eine Saison zum Vergessen. Und somit kostete mich die Pandemie aus sportlicher Sicht unterm Strich zwei Jahre!

Lasse Lührs bei der EM in München (Foto: DTU/Petko Beier)
Lasse Lührs bei der EM in München (Foto: DTU/Petko Beier)

STUDIUM

Ich nutzte die Coronazeit und konzentrierte mich auf das begonnene BWL-Fernstudium an der IU Erfurt. Das Studieren ist für mich sehr wichtig, um mich abseits der Triathlon-Bubble mit komplett anderen Dingen zu beschäftigen und geistig in anderer Art und Weise gefordert zu werden. Meinem Tagesablauf – allein in der Vorbereitungsphase für die anstehende Saison war ich von Ende Dezember bis Ende Februar nahezu fortlaufend in Trainingslagern unterwegs – kommt es natürlich sehr entgegen, dass Vorlesungen und Klausuren ausschließlich online stattfinden und entsprechend keine Anwesenheitspflicht besteht. Nach Abgabe der Bachelorarbeit fehlen mir bis zum ersten Hochschulabschluss lediglich noch zwei Klausuren. Trotz der Vorteile eines Fernstudiums würde ich schon sehr gerne auf dem Unicampus sein, Vorlesungen besuchen, neue Leute kennenlernen und das typische Studentenleben genießen. Ob ich schlussendlich meinen Master im Präsenzunterricht mache, hängt auch davon ab, wie lange meine Karriere andauert. Mit Ende Dreißig oder mit Familie kann ich mir ein Studentenleben dann auch nicht mehr vorstellen.

BONN

Nach der verpassten Olympiaqualifikation und der eingehenden Analyse der beiden missglückten Corona-Jahre verstärkte sich 2021 bei mir das Gefühl, mit der spanischen Trainingsgruppe nicht mehr so richtig voranzukommen. Ich stellte nicht nur alles auf den Prüfstand, sondern auch auf den Kopf: zurück nach Deutschland, mit neuen Trainern, in einem neuen Umfeld inklusive Ernährungsberatung, regelmäßiger Physiotherapie und gezieltem Krafttraining. Die Rahmenbedingungen am NRW-Landesstützpunkt Triathlon-Nachwuchs in Bonn, die kurzen Wege zu den Sportanlagen, das verkehrsarme Umland von Siebengebirge und Eifel, die Nähe zum Flughafen Köln/Bonn – all das sprach für einen Umzug in die ehemalige Bundeshauptstadt.

In Spanien stand das Training in der Gruppe im Vordergrund. Jetzt trainiere ich viel alleine und hin und wieder, wenn es von den Vorgaben her passt, in der Gruppe. Diese Abwechslung gefällt mir sehr. Und da ich seit letztem Jahr auch wieder regelmäßig an den Trainingsmaßnahmen der DTU-Nationalmannschaft teilnehme, habe ich eine für mich sehr gute Mischung gefunden, die mich jeden Tag aufs Neue herausfordert und erfolgreich zu sein scheint. 2022 wurde ich Deutscher Meister, platzierte mich in der WTCS neben dem dritten Platz in Leeds noch drei weitere Male in den Top 10 und darf mit dem neunten Platz im Abschlussklassement der Weltserie wirklich mehr als zufrieden sein. Das vergangene Jahr war meine erste Saison, bei der ich durchweg auf konstant hohem Niveau meine Leistung abrufen konnte, auch wenn die EM in München und das Grand Final in Abu Dhabi nicht zufriedenstellend verliefen. Zum Ende der von März bis November laufenden Saison fehlte mir schlichtweg die Puste, und ich konnte nicht mehr die Leistung auf dem gewünschten Niveau halten.

STELLSCHRAUBE ERNÄHRUNG

Apropos Puste: Die Energieversorgung im Triathlon ist essenziell. Nicht nur im Training und Wettkampf, sondern vor allem in der Regeneration achte ich darauf, dass genügend Energie nachgefüllt wird. Über den Olympiastützpunkt Rheinland nehme ich eine Ernährungsberatung in Anspruch. Die Basis war eine tägliche Erhebung meiner Ess- und Trinkgewohnheiten über einen Zeitraum von zwei Wochen, ergänzt um meine Trainingsumfänge. Anhand dieses Überblicks – was führe ich an Kalorien zu, und wie viel verbrauche ich? – erhielt ich entsprechende Empfehlungen, wann welche Mahlzeit für meinen Tages- und Trainingsablauf ideal ist, inklusive geeigneter Rezepte. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen strikten Plan, wie ich das vonseiten der Trainingsvorgaben her kenne. Essen ist Genuss, ein Lebensgefühl, das sämtliche Sinne anspricht und weniger mit der reinen Kalorienzufuhr zu tun hat. Überraschend war für mich, dass ich an einem normalen Trainingstag über 6.000 Kalorien verbrenne. Diese Menge über den Tag verteilt aufzunehmen, kann schon sehr herausfordernd sein. Auch wenn ich einen Großteil der Energie im Training zu mir nehme, muss ich die benötigte Zeit für die Zwischen- und Hauptmahlzeiten in meinen Tagesablauf einplanen. Insofern ist diesbezüglich auch ein effizientes Zeitmanagement erforderlich. Auch wenn es manchmal einfach nur darum geht, zum richtigen Zeitpunkt die benötigten Kalorien schnell zu sich zu nehmen, genieße ich es, mein Essen mit ausgewählten frischen Zutaten selbst zuzubereiten. Kochen ist meine Leidenschaft, es bereitet mir sehr viel Freude, ist manchmal sogar meditativ und definitiv ein wichtiger Teil meiner Regeneration. Ein Lieblingsgericht habe ich nicht. Die Hauptsache ist, dass es mir schmeckt. Beim Frühstück favorisiere ich Porridge mit Banane, Apfel und Datteln, zu den Hauptmahlzeiten meist Reis, Kartoffeln und Gnocchi, immer mit viel abwechslungsreichem Gemüse, mit frischen Kräutern, Saaten und Sprossen.

Lasse Lührs bei der DM in Berlin (Foto: DTU/Petko Beier)
Lasse Lührs bei der DM in Berlin (Foto: DTU/Petko Beier)

PARIS

Mein ganzes Leben ist aktuell auf Paris 2024 und die damit einhergehende Qualifikation ausgerichtet. Weiter in die Zukunft schaue ich nicht. Und bis dahin konzentriere ich mich auf die kommenden Wochen und Monate, auf viele Trainingskilometer, ganz egal, ob alleine oder in der Gruppe. Ich freue mich auf einen gesunden Wettbewerb innerhalb der Nationalmannschaft und das gegenseitige Pushen in den gemeinsamen Trainingscamps, denn sie zeigen mir, wo ich in den einzelnen Disziplinen ungefähr stehe. Das Verhältnis unter uns Athleten und auch zum Trainer- und Betreuerteam ist sehr harmonisch. Alle ziehen gemeinsam an einem Strang, um in Paris endlich wieder eine olympische Medaille zu gewinnen. Das Verfolgen dieses einen Ziels schweißt zusammen und motiviert zusätzlich.

(ÜBER)MOTIVATION

Bei mir kommt es so gut wie nie vor, dass ich überhaupt keine Lust aufs Training habe. Und wenn doch, weiß ich, dass ich auf meinen Körper hören und kürzertreten muss, weil sich ein eventueller Infekt anbahnt. Dann fahre ich in Abstimmung mit meinem Team auch sofort das Training herunter, damit ich gar nicht erst krank werde. Ansonsten freue ich mich in der Regel auf jede einzelne Trainingseinheit, um mich stetig zu verbessern und meinem großen Ziel näher zu kommen. In sozialen Netzwerken geteilte Daten meiner internationalen WTCS-Mitstreiter nehme ich zur Kenntnis, lasse mich davon aber nicht beeinflussen. Ich vertraue meinen Trainern und konzentriere mich auf meinen Weg. Interessant, motivierend und inspirierend finde ich Spitzenathleten aus anderen Sportarten, beispielsweise Eliud Kipchoge, den ich nicht nur als Sportler, sondern auch aufgrund seiner Aussagen und seines Verhaltens – trotz seines Wohlstands lebt und trainiert er teilweise unter einfachsten Bedingungen – als Menschen bewundere.

Es ist immer wieder spannend, wie viele unterschiedliche Aspekte beim Triathlon eine Rolle spielen können. Auch nach über zehn Jahren Leistungssport entdecke ich neue Stellschrauben, an denen ich mit Bedacht drehe, um mich zu verbessern. Dabei geht es mir gar nicht darum, einen bestimmten Mitstreiter zu besiegen, sondern vielmehr darum, mein besseres Ich zu werden. Wenn ich ein Rennen nicht gewinne, aber mit den von mir erbrachten Leistungen rundum zufrieden bin, kann ich mir auch nichts vorwerfen. Das bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht, dass ich mich selbstzufrieden zurücklehne, sondern ich analysiere mit einer gesunden Selbstkritik gemeinsam mit meinem Team, was letztendlich für den „lucky Punch“ gefehlt hat.

Allerdings musste ich – passend zu dem Motivationsspruch von T. S. Eliot „Only those, who will risk going too far, can possibly find out, how far one can go“ – in den letzten Wochen leider auch meine Grenzen erkennen und sammelte erste Erfahrungen auf einem für mich bis dato ungewohnten Terrain: Ein Knochenödem an der Ferse bremste mich beim Lauftraining aus, sodass ich die ersten beiden WTCS-Rennen des Jahres in Abu Dhabi und Yokohama ausfallen lassen musste. Hochleistungssport ist ein fortlaufender Ritt auf Messers Schneide. Einerseits möchte ich mich weiter verbessern, andererseits ist die Angst vor einer Verletzung mein ständiger Begleiter. Umso wichtiger ist es für mich, in meinen Körper hineinzuhören und rechtzeitig zu erkennen, wann es sich um Belastungsschmerzen handelt oder mir Muskeln, Sehnen und Knochen meine tatsächlichen Grenzen aufzeigen. Entscheidend ist die umgehende und vor allen Dingen offene Kommunikation mit meinen Trainern und Physiotherapeuten. Gemeinsam suchen wir nach optimalen Lösungen. So entschieden wir uns für eine Laufpause, um die Verletzung vollständig auskurieren zu können. Ich nutzte die Zeit für deutlich mehr Schwimm- und Radtraining. Aufgrund dessen habe ich nicht das Gefühl, durch die Laufpause etwas verpasst oder einen Rückschritt gegenüber der Konkurrenz gemacht zu haben – im Gegenteil! Auch mental bin ich mit der Verletzung sehr gut klargekommen und supergespannt auf meine ersten Rennen.

ICH WIEDERHOLE MICH GERNE

Ich verfolge mein großes Ziel: die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Paris 2024. Allein der Gedanke daran treibt mich an, motiviert und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Und diesen Traum möchte ich mir bereits beim World-Triathlon-Olympia-Testevent am 17.08.2023 erfüllen, indem ich eines der deutschen Tickets frühzeitig erkämpfe.

ZU GUTER LETZT

8 Fragen – 8 Antworten

Meine persönlichen Stärken: Disziplin, Ehrgeiz und Aussehen
Meine persönlichen Schwächen: Ich neige zur Leichtgläubigkeit
Was macht mich wütend? Unzuverlässigkeit
Was bringt meine Augen zum Leuchten? Gutes Essen
Was motiviert mich? Ich mache nur Sachen, die mir Freude bereiten
Worauf muss ich am meisten verzichten? Präsenz an der Uni
Wie entspanne ich mich am besten? 15 Minuten Powernap auf meinem Sofa
Wo sehe ich mich in zehn Jahren? Keine Ahnung – mal schauen, wohin mich das Leben führt

12 Stichworte – 12 spontane Reaktionen

Leidenschaft: Kochen
Begabung: Sprachen
Disziplin: täglich
Entscheidungen: selten spontan, lieber das Für und Wider abwägen
Respekt: jedem Menschen gegenüber
Rivalität: klingt so böse, ich bevorzuge „spannender Wettbewerb“
Fairness: Grundvoraussetzung im Sport
Intelligenz: vorhanden
Image: Interessiert mich wenig – bleib du selbst, der Rest kommt von alleine
Angst: Ist kein guter Begleiter
soziale Verantwortung: Ich zahle brav meine Steuern
früher war alles besser: … ist das wirklich so?

Text: Lasse Lührs
Fotos: Petko BeierDeutsche Triathlon Union